Koh Jum – 04.02. – 15.02.2020

Freedom Resort

Am 4. Februar wechseln wir das Resort. Am gleichen Strand, ein paar hundert Meter weiter südlich liegt das Freedom Resort. Am Morgen packen wir die Koffer und schultern unsere Rucksäcke. Die Koffer werden mit einem TukTuk abgeholt und wir laufen am Strand zum neuen Resort. Dieses liegt auch direkt am Meer und wir haben einen Bungalow mit einer wunderbaren Sicht auf das Wasser, schön ruhig und angenehm gross.

Koh Jum

Natürlich klappern wir wieder mit einem scooter die Insel ab. Die „ruhige & faule“ Zeit ist vorbei ;). Die Insel ist nicht gross. Im Wesentlichen führt nur eine Strasse von Süden nach Norden. Wir besuchen andere Strände, andere Resorts, kleine Restaurants. Hier unsere Eindrücke.

Das kleine Dörfchen Ban Koh Pu

Im Nordosten der Insel liegt das kleine Dörfchen Ban Koh Pu. Es hat eigentlich nichts zu bieten und ist gerade darum so anziehend. Die Bewohner leben hier sehr einfach.

Sonnenuntergänge

Die gibt’s natürlich auch auf dieser Insel und sie sind wunderschön und je nach Wolkenformation immer wieder anders.

Am Samstag verlassen wir Koh Jum und fahren zurück auf das Festland. Vom Krabi nehmen wir ein Taxi, das uns nach Khanom bringt. Bus und Minivan waren uns mit fünfmal umsteigen und einer Reisezeit von annähernd sieben Stunden dann doch zu viel.

Abreise

Packen, frühstücken und dann auf das Longtailboot warten. Das kommt dann auch recht pünktlich und bringt uns und unsere Koffer wieder zur Fähre. Das Umsteigen und Umladen geschieht wieder auf dem offenen Meer.

Krabi

In Krabi bleiben wir nur eine Nacht, dafür in einem schmucken kleinen Hostel, dem Chanchalay Hip Hostel.

Unser Zimmer im Chanchalay bringt uns schon einen kleinen Vorgeschmack auf unseren Griechenland-Aufenthalt
Reggae-Bar ganz in der Nähe

Koh Lanta – Koh Jum – 31.01.2020

Transfer

Zeit für einen Inselwechsel. Wir packen unsere Koffer und verlassen das Relax Bay Resort. Mit einem Pickup fahren wir zum Landesteg in Saladan und lassen uns mit der Fähre – Superconcord angeschrieben 😉 – Richtung Koh Jum führen. Die Fähre landet hingegen nicht auf der Insel, sondern das Umsteigen erfolgt auf offener See. Einige Longtailboote steuern auf die Fähre zu, bringen Gäste mit Gepäck und holen die neuen Gäste ab. Die  Prozedur ist so eingespielt, dass der ganze Spuk innerhalb von ein paar Minuten vorbei ist.

JOY Bungalow

JOY Bungalow heisst unser neuer Aufenthaltsort und wir fühlen uns  von Anfang an sehr wohl hier. Unser Bungalow liegt nicht weit vom Meer mit tollen Blick durch die Bäume aufs Meer. Das Häuschen ist durchwegs mit Holz gebaut, was das Barfusslaufen sehr angenehm macht. Auf der Veranda hängt eine Hängematte. Hier kann man die Seele baumeln lassen.

Koh Lanta – 30.01.2020

Fahrt durch die Mangrovenwälder

Auf einer unserer Töfflitouren kamen wir an dem Ausgangspunkt für Touren durch die Mangrovenwälder vorbei. Der Zufall wollte es, dass ein junges Pärchen aus St. Gallen ebenfalls Interesse an einer Tour zeigten und wir teilten uns ein Longtailboot für die rund einstündige Fahrt. Mit lautem Geknatter fuhren wir durch die Wälder. Wie viele Tiere von dem Lärm verscheucht wurden, wissen wir nicht. Die Affen auf alle Fälle liessen sich nicht stören und statteten uns auf dem Boot einen Besuch ab.

 

Koh Lanta – 26. – 29.01.2020

Im Osten nicht viel Neues.

Am 28. machen wir einen Ausflug nach Krabi, um unser Visum zu verlängern. Eine Fahrt dauert ca. 2.5 Stunden. Mit den üblichen Wartezeiten ist damit der Tag ausgefüllt.

An den anderen Tagen ist mehr oder weniger Alltag, wenn man das so nennen kann. Ein bisschen Arbeiten im KoHub, am Strand liegen, baden und dann Abendessen.

Am 28. ist dann noch ein Pärchen in die zweite Wohnung eingezogen. Damit ist es vorbei mit der Ruhe. Man kann wirklich jedes Wort verstehen. Wir haben uns aber beide alle Mühe gegeben, den Lärmpegel niedrig zu halten.

Koh Lanta – 25.01.2020

Relax Bay Resort

Der erste Eindruck ist ernüchternd. Unser Bambus-Bungalow liegt zuhinderst in der Anlage. Weiter weg vom Strand geht nicht mehr. Wir sind ziemlich frustriert, aber ein Zimmerwechsel ist leider nicht möglich. Zudem ist dies ein Bungalow mit zwei „Wohnungen“. Zum Glück ist die zweite Wohnung noch nicht belegt, denn Bambuswände isolieren denn Schall nun überhaupt nicht.

Aber es gibt auch ein paar schöne Seiten dieser Anlage. Dazu ein paar Fotos.

Koh Lanta – 23.01.2020

Weitere Inselimpressionen

Neben meiner Arbeit im KoHub finden wir natürlich auch Zeit, den Strand und die Beizchen am Strand zu geniessen. Tagsüber ist es recht heiss, 30 – 34 Grad, aber gefühlt wie 39 Grad. Erst gegen Abend wird es angenehm warm mit einem lauen Meerlüftchen. Ich muss aufpassen, dass ich zwischen A/C, die so runterkühlt, dass man es fast nicht mehr aushält, Ventilatoren, die einem ständig ins Gesicht blasen und schwitzen auch im Schatten, meine Balance halte.

Koh Lanta – 22.01.2020

Koh Lanta Old Town

Mit dem Scooter besuchen wir die Ostküste der Insel und die alte „Hauptstadt“.  Die Häser von Old Town sind auf Stelzen ins Meer hinaus gebaut. Einige Restaurants und Läden säumen die Strasse am Meer.

Wir fahren bis zum südichen Ende der Insel. Dort, wo die staubige Strasse voller Schlaglöcher nicht mehr weitergeht, liegt das Pirate’s Paradise Resort. Die Bilder auf booking.com oder der eigenen Webseite sehen immer toll aus. In natura ist es dann häufig ein bisschen anders. Das Resort ist originell, eben eher für Piraten, die gerade Pause machen. Die kleinen Häuser sind Schiffen nachempfunden. Einige sehen heruntergekommen und nicht sehr gepflegt aus.

Auf dem Rückweg machen wir halt im Panorma Restaurant. Dieses Plätzchen liegt idela für eine Pause mit einem wunderschönen Ausblick. Der Inhaber, ein Thailänder, hatte das IT-Leben in Bangkok satt und hat mit seiner Frau dieses kleine Bijou eingerichtet.

Koh Lanta – 21.01.2020

Zum Hairdresser habe ich mich noch nicht gewagt. Mia ist da mutiger und hat sich in Chiang Mai einen neuen Haarschnitt verpassen lassen.

Die Trash Hero ist eine Organisation mit Freiwilligen, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Strände von Koh Lanta sauber zu halten. Was ich bis jetzt gesehen habe, wirkt es auch.

Bei der weiteren Wohnungssuche merken wir immer mehr, dass wir in einer Touristenecke gelandet sind. Es gib eigentlich nur Ferienwohnungen zu mieten und fast keine „Alltagswohnungen“. Oder dann sind diese wirklich nicht attraktiv oder in einer Umgebung, wo wir lieber nicht wohnen möchten. Wir müssen uns im Kopf umstellen und die Zeit auf Koh Lanta als Strandferien mit etwas Alltag, sprich KoHub, betrachten. In Chiang Mai hatten wir wirklich Glück mit der Wohnung. Und die Preise hier sind etwa 50 – 100% höher.